Kiwimo hat eine Auszeichnung durch den Bundesverband der Personalmanager (BPM) erhalten. Inga Dransfeld-Haase, Präsidentin des Verbands, überreichte die Urkunde auf der Bühne des Personalmanagement Kongresses in Berlin – vor einem Publikum aus Geschäftsführungen, Personalvorständen und HR-Verantwortlichen.
Hinter Kiwimo steht ein digitales HR-Tool für regelmäßige Mitarbeiterbefragungen und Stimmungsmessung. Die Auszeichnung ist damit mehr als eine Firmennachricht: Sie zeigt, welchen Stellenwert kontinuierliches Mitarbeiterfeedback im Personalmanagement inzwischen einnimmt. Dieser Beitrag fasst die Verleihung zusammen, ordnet die Aussagen der BPM-Präsidentin ein und erläutert, was das Thema für Ihre HR-Arbeit bedeutet.
Kiwimo erhält Auszeichnung durch den Bundesverband der Personalmanager
Die Verleihung fand auf dem Personalmanagement Kongress in Berlin statt – einer Bühne, auf der sich Geschäftsführungen, Personalvorstände und HR-Verantwortliche über die zentralen Themen der Branche austauschen. BPM-Präsidentin Inga Dransfeld-Haase überreichte die Urkunde persönlich an Kiwimo.
Pascal Jakoby, Geschäftsführer der Kiwimo Product GmbH, kommentierte die Verleihung so: „Wir sind überaus stolz auf diese hochrangige Auszeichnung. Die Auszeichnung durch den Verband der Personalmanager vor einer beeindruckenden Kulisse macht Mut und zeigt die große Relevanz der regelmäßigen Stimmungsabfrage in Unternehmen.“
Kiwimo ermöglicht es Unternehmen, Zufriedenheit und Motivation der Belegschaft regelmäßig und anonym zu messen – inklusive psychischer Gefährdungsbeurteilung, Team- und Standortanalysen sowie einem Management-Cockpit mit automatischen Reports für Führungskräfte. Genau dieses Themenfeld – das kontinuierliche Zuhören im Unternehmen – stand auch im Mittelpunkt der Begründung des Verbands.
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Warum der BPM auszeichnet: Orientierung in einer schnellen HR-Welt
Der Bundesverband der Personalmanager verfolgt mit seinen Auszeichnungen ein klares Ziel: Er möchte Personalverantwortlichen Orientierung geben, welche Themen und Werkzeuge tatsächlich relevant sind. Inga Dransfeld-Haase formulierte es bei der Verleihung so:
„Mit den Awards ist es uns wichtig, ein Highlight zu setzen. Bei den vielen neuen Themen, Trends und Technologien kann man als PersonalmanagerIn schnell den Überblick verlieren. Daher möchten wir mit den Highlights im HR auszeichnen.“
Diese Einordnung trifft eine Herausforderung vieler HR-Abteilungen: Das Angebot an Tools, Methoden und Trends wächst stetig, während Zeit und Budget begrenzt bleiben. Eine Auszeichnung durch einen Berufsverband kann hier als Filter dienen – sie signalisiert, dass ein Thema aus Sicht der Fachwelt Substanz hat und nicht nur ein kurzlebiger Trend ist.
„Zuhören heißt, dass man auch wirklich zuhört“ – das Plädoyer der BPM-Präsidentin
Besonders deutlich wurde Inga Dransfeld-Haase bei der Frage, wie Unternehmen heute Feedback ihrer Mitarbeitenden einholen sollten. Ihre Aussage im Wortlaut:
„Zuhören heißt, dass man auch wirklich zuhört. Dass die Führungskraft aber auch das Unternehmen prüft, welche Kanäle sich eignen, um Feedback einzuholen. Ich meine jetzt nicht die einjährige oder zweijährige klassische Mitarbeiterbefragung mit den immer gleichen Fragen. Es geht um die Frage, was kann man mehr machen? Wie ist man am Puls der Zeit? Wie sieht man, was die Nation bewegt? Wenn wir über eine klassische Mitarbeiterbefragung die Antworten auf solche Fragen erst nach einem oder zwei Jahren sehen würden, können wir als PersonalmanagerInnen erst spät reagieren. Es geht also um regelmäßiges und ehrliches Feedback, was ausschlaggebend für ein partizipatives und wertgesteuertes Unternehmen ist.“
Wenn Sie tiefer in ihre Perspektive einsteigen möchten: Das vollständige Interview mit Inga Dransfeld-Haase zur Kiwimo-Auszeichnung finden Sie ebenfalls hier im Blog.
Was steckt hinter dieser Aussage?
Der Kern des Zitats lässt sich in drei Punkte übersetzen, die für jede HR-Strategie relevant sind:
- Frequenz: Wer nur alle ein bis zwei Jahre fragt, reagiert auf Probleme, die längst Wirkung entfaltet haben – etwa in Form von Demotivation oder Kündigungen.
- Kanalwahl: Unternehmen und Führungskräfte sollten aktiv prüfen, über welche Wege Feedback tatsächlich ankommt – nicht jeder Kanal passt zu jeder Belegschaft.
- Ehrlichkeit: Regelmäßiges Feedback ist nur wertvoll, wenn Mitarbeitende offen antworten können. Anonymität und Vertrauen sind dafür die Grundlage.
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Was die Auszeichnung für HR-Verantwortliche bedeutet
Für Unternehmen, die über Mitarbeiterbefragungen nachdenken, liefert die Verleihung eine klare Botschaft: Regelmäßige Stimmungsmessung ist im Personalmanagement als anerkanntes Instrument angekommen – nicht als Nischenthema. Wer sie konsequent einsetzt, profitiert gleich mehrfach.
Frühwarnsystem statt Rückspiegel
Sinkende Zufriedenheit zeigt sich selten zuerst in Kennzahlen wie der Fluktuationsquote – dort ist sie bereits die Folge. Kontinuierliche Befragungen machen Stimmungsveränderungen sichtbar, solange Sie noch gegensteuern können. Wie das methodisch funktioniert, lesen Sie im Beitrag Mit Mitarbeiterbefragungen die Mitarbeiterzufriedenheit messen.
Beteiligung als Kulturfaktor
Dransfeld-Haase spricht von einem „partizipativen und wertgesteuerten Unternehmen“. Wer Mitarbeitende regelmäßig um ihre Einschätzung bittet – und sichtbar auf die Ergebnisse reagiert –, sendet ein starkes Signal der Wertschätzung. Das wirkt sich unmittelbar auf das Engagement aus, wie auch der Beitrag Durch Mitarbeiterbefragung die Motivation der Belegschaft steigern zeigt.
Führungskräfte erhalten belastbare Daten
Bauchgefühl ist kein Führungsinstrument. Team- und Standortanalysen, wie sie Kiwimo in einem Management-Cockpit mit automatischen Reports bereitstellt, geben Führungskräften eine sachliche Grundlage für Gespräche und Entscheidungen – anonym für die Mitarbeitenden und DSGVO-konform.
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Vom jährlichen Fragebogen zur kontinuierlichen Stimmungsmessung
Die Auszeichnung des BPM steht für einen Wandel, der sich in vielen Unternehmen bereits vollzieht: weg von der klassischen, seltenen Großbefragung, hin zu regelmäßigen, kurzen Stimmungsabfragen. Der Unterschied liegt nicht nur in der Frequenz, sondern im gesamten Ansatz – schnellere Auswertung, aktuellere Fragen, direkter Bezug zum Arbeitsalltag. Warum das traditionelle Format an seine Grenzen stößt, erläutert der Beitrag 6 Gründe, warum die Mitarbeiterbefragung per Fragebogen ausgedient hat.
Für den Einstieg müssen Sie kein Großprojekt aufsetzen. Bewährt hat sich ein schrittweises Vorgehen:
- Ziel klären: Möchten Sie Zufriedenheit messen, psychische Belastungen erfassen oder beides?
- Anonymität sicherstellen: Nur wer sich sicher fühlt, antwortet ehrlich – kommunizieren Sie transparent, wie die Daten geschützt werden.
- Rhythmus festlegen: Regelmäßige, kurze Abfragen liefern besser verwertbare Signale als seltene, lange Fragebögen.
- Ergebnisse zurückspielen: Teilen Sie die Resultate mit den Teams und leiten Sie sichtbare Maßnahmen ab – sonst versiegt die Beteiligung.
Digitale Lösungen wie Kiwimo nehmen Ihnen dabei den operativen Aufwand ab: Befragungen laufen automatisiert, Ergebnisse fließen in Dashboards für Führungskräfte, und auch die psychische Gefährdungsbeurteilung lässt sich über dasselbe System abbilden.
Die Auszeichnung durch den Bundesverband der Personalmanager bestätigt vor allem eines: Regelmäßiges, ehrliches Mitarbeiterfeedback ist kein „Nice-to-have“, sondern ein Kernthema moderner Personalarbeit. Die Worte von BPM-Präsidentin Inga Dransfeld-Haase bringen es auf den Punkt – wer erst nach ein oder zwei Jahren erfährt, was die Belegschaft bewegt, reagiert zu spät. Für HR-Verantwortliche lohnt es sich daher, die eigene Befragungspraxis kritisch zu prüfen und auf kontinuierliche Stimmungsmessung umzustellen. Werkzeuge dafür gibt es – Kiwimo ist eines davon, und die Anerkennung durch den Berufsverband spricht dafür, dass der Ansatz trägt.
Häufige Fragen
Wofür wurde Kiwimo vom Bundesverband der Personalmanager ausgezeichnet?
Kiwimo wurde auf dem Personalmanagement Kongress in Berlin ausgezeichnet. Der Verband würdigt damit relevante Highlights im HR-Bereich – im Fall von Kiwimo die regelmäßige Stimmungsabfrage in Unternehmen, deren Bedeutung Geschäftsführer Pascal Jakoby in seiner Reaktion auf die Auszeichnung hervorhob.
Wer hat die Auszeichnung an Kiwimo überreicht?
Die Urkunde wurde von Inga Dransfeld-Haase überreicht, der Präsidentin des Bundesverbands der Personalmanager (BPM). Die Verleihung fand auf der Bühne des Personalmanagement Kongresses in Berlin vor über 500 hochrangigen Entscheidungsträgern und HR-Verantwortlichen statt.
Warum reichen jährliche Mitarbeiterbefragungen laut BPM-Präsidentin nicht mehr aus?
Inga Dransfeld-Haase argumentiert, dass Antworten aus klassischen Befragungen erst nach einem oder zwei Jahren vorliegen – Personalmanager können dann nur spät reagieren. Entscheidend sei regelmäßiges und ehrliches Feedback, weil es die Grundlage für ein partizipatives und wertgesteuertes Unternehmen bildet.
Was ist Kiwimo und was bietet das Tool?
Kiwimo ist ein digitales HR-Tool für regelmäßige Mitarbeiterbefragungen und Stimmungsmessung. Es misst Zufriedenheit und Motivation, unterstützt die psychische Gefährdungsbeurteilung und liefert Team- und Standortanalysen sowie ein Management-Cockpit mit automatischen Reports – anonym für Mitarbeitende und DSGVO-konform.
Der nächste Schritt zu ehrlichem Feedback
Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Demotermin und sehen Sie, wie Kiwimo Befragungen, Dashboards und Reports für Ihre Führungskräfte in einem System bündelt.
